Modernes Spiel in historischem Ambiente

Vor über 300 Jahren – im August 1720 – wurde die erste Gebührenordnung für das Glücksspiel in Bad Ems erlassen und damit der Grundstein für die ältestes Spielbank Deutschlands gelegt. Bereits damals waren Casinos nicht nur zur Unterhaltung der Kurgäste gedacht, sondern durch die Spielbankabgabe gleichfalls Geldbringer für Stadt und Land. Im Laufe der Jahrhunderte hat sich das Spiel ebenso gewandelt wie die Gäste. War in früheren Zeiten der Spielsaal noch einer überwiegend männlichen Elite vorbehalten, so wurde im Laufe der Zeit das Glücksspiel immer populärer. Inzwischen stört sich niemand mehr an einem weiblichen Croupier und mit dem neuen Jahrtausend fiel in Bad Ems sogar der Krawattenzwang

In den letzten Jahren hat moderne Technik in den Spielsälen Einzug gehalten. Inzwischen macht neben dem klassischen Glücksspiel Roulette das Automatenspiel einen großen Anteil am Spiel aus. Hier ist es besonders wichtig, immer auf der Höhe der Zeit zu sein und für die Gäste stets die modernsten Spielangebote bereit zu halten. Eine Aufgabe, die ständig neue Investitionen und Ideen fordert.
Wie es gelingt, den Bogen zwischen zeitgemäßem Spielangebot und denkmalgeschützten Bauten zu schlagen, zeigen die 2018 neu gestalteten Räume in Bad Ems: Aktuelle Automaten unter stuckverzierten Decken, historischer Spielkessel neben moderner Auszahlungstechnik, verschwenderische Raumhöhe mit reduziertem Lichtdesign.
Dass die Renovierung gelungen ist und das Glücksspiel nichts von seiner Faszination verloren hat, belegen die steigenden Besucherzahlen. Dabei ist die Spielbank für viele Gäste ein selbstverständlicher Teil der Freizeitgestaltung. Alle Informationen rund um die Spielbank und das Spielangebot gibt es unter www.spielbank-badems.de